333 Emerging Voices: Zugabe von Tenebrio-molitor-Mehl zu Schweinefutter
Doktorarbeit an der Universität Mailand (Italien), betreut von Luciana Rossi
Doktorarbeit an der Universität Mailand (Italien), betreut von Luciana Rossi
Integrierte Masterarbeit in Veterinärmedizin von Alice Gomes an der UTAD (Portugal), betreut von Professor Madalena Vieira-Pinto.
Doktorarbeit an der Fakultät für Veterinärmedizin und Tierwissenschaften der Università degli Studi di Milano (Italien), betreut von Luciana Rossi
Analyse der Auswirkungen verschiedener Ernährungsumstellungen bei der tragenden Sau und bei den Nachkommen. Doktorarbeit an der Fakultät für Veterinärmedizin der Autonomen Universität Barcelona (UAB), Spanien. Betreut von Anna Bassols unter Mitwirkung von Antonio González de Bulnes.
Dissertation an der Universität Lissabon. Wissenschaftlicher Betreuer: Professor José António Mestre Prates, Mitbetreuer: Professor João Pedro Bengala Freire und Professor André Martinho de Almeida
Eine phänotypische und genotypische Untersuchung der Auswirkungen des intrauterinen Wachstums von Ferkeln auf ihre postnatale Entwicklung. Doktorarbeit an der Fakultät für Veterinärmedizin der Universidad Complutense Madrid (UCM), Spanien, betreut von Antonio Gonzalez de Bulnes, Cristina Óvilo Martín und Beatriz Isabel Redondo
In dieser Arbeit werden die Normalbereiche verschiedener Herzparameter von gesunden Schweinen ermittelt und mit denen von kranken Tieren verglichen. Abschlussarbeit an der Fakultät für Veterinärmedizin der Autonomen Universität Barcelona (UAB), Spanien, betreut von Joaquím Segalés
PCV-2- und PCV-3-assoziierte Krankheitsverläufe sind auf histopathologischer Ebene unterscheidbar. Abschlussarbeit an der Fakultät für Veterinärmedizin der UAB, Spanien, betreut von Joaquím Segalés
Durch Serienpassagen im Schwein kann sich das Influenzavirus zu einer hochvirulenten und infektiösen Form wie dem pandemischen H1/N1/2009-Virus entwickeln.
Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass eine angepasste Fütterungsstrategie hilfreich bei der Genesung von einer Influenzainfektion sein kann.
Das Ziel dieser Studie war es, verschiedene Protokolle zur Geburtseinseinleitung am 114ten Tag der Trächtigkeit miteinander zu vergleichen.
Die Ergebnisse dieser Studie weisen darauf hin, dass unter anderem die plazentare Austauschfläche und das Gewicht der Plazenta die Überlebensrate neugeborener Ferkel beeinflusst.
Die ermittelte PFTS-Prävalenz war insgesamt war variabel( 1-20%), es liegen Daten aus sechs Provinzen und 11 Bundesstaaten vor.
In dieser Studie deutet nichts auf eine Infektiosität der PEDV-RNA im getrockneten Schweineplasma hin.
Betriebe, die eigene Tiere während der Akklimatisationn zu den Jungsauen stallten, setzen mehr Ferkel/ Sau/ Jahr ab. Außerdem war die Warscheinlichkeit geringer, positiv auf M.hyopneumoniae getestet zu werden.
Die Autoren konnten eine Übertragung von PEDV über die Luft nachweisen. Das Virusmaterial wird über weite Strecken transportiert und bleibt infektiös.
Diese Studie konnte erstmalig nachweisen, dass ein Protein als Transaktivator für eine ribosomale Rasterverschiebung fungieren kann.
Comparing different vaccination strategies against M. hyopneumoniae indicates varying levels of protection. M. hyopneumoniae is still a major problem despite the widely applied vaccination.
Die Ergebnisse lassen vermuten, dass App-Ausbrüche aus der Entwicklung klinischer Symptome bei infizierten Schweinen entstehen und nicht durch Verbreitung des Erregers durch bereits klinisch erkrankte Tiere.
Antibiotika kommen bei Schweinen hauptsächlich bei Atemwegs- und Durchfallerkrankungen (>60%) zum Einsatz.
Das Ziel dieser Studie war, die Infektionshäufigkeit von Saugferkeln in endemisch infizierten Herden und deren individuelle Risikofaktoren zu ermitteln.
In dieser Studie wird die Infektiosität von PEDV-kontaminiertem Futter bewiesen, indem Futterproben von betroffenen kommerziellen Schweinebetrieben an PEDV-naive Ferkel verfüttert werden.
Diese Studie beschäftigt sich mit der Antibiotikaresistenz von Staphylococcus aureus in Schweinefleisch.
Eberkontakt ist geeignet, den Östrus sowohl bei laktierenden als auch bei abgesetzten Sauen innerhalb von 26 Tagen nach der Abferkelung zu stimulieren.
Bei der Etablierung von Bekämpfungs- und Kontrollstrategien gegen IAV sollte die Änderung des Betriebstsyps in Betracht gezogen werden.
Eine hohe Anzahl von L.intracellularis im Kot ist signifikant mit einer Abnahme der Tageszunahme assoziiert.
Basierend auf den Erkenntnissen dieser Studie ist es möglich, Kümmerer mittels Blutanalyse zu identifizieren, noch bevor klinische Symptome sichtbar werden.
Die Studie unterstützt die Hypothese, dass NNPDS in den untersuchten Herden präsent war.
Die vorliegende Studie zeigt, dass die Physiologie von Ferkeln in der kolostralen Phase durch den IUGR-Status bei Geburt beeinflusst wird und das der Intermediärstoffwechsel durch unterschiedliche Kolostrumaufnahme verändert wird.
Unter den beschriebenen Studienbedingungen wurden mehr Ferkel unbeaufsichtigt geboren wenn Sauen am 116. Trächtigkeitstag eingeleitet wurden als bei Geburtseinleitung am 113. Trächtigkeitstag.
Die Umfrage wurde von 3004 praktizierenden Tierärzten aus 25 europäischen Ländern ausgefüllt.
Diese Studie zeigt, dass unter experimentellen Bedingungen Typ 2 des PRRS-Virus eine höhere Virulenz aufweist als Typ 1.
Infrarotmesstechniken scheinen vielversprechende Methoden zur regelmäßigen Temperaturkontrolle zu sein, solange Änderungen der Temperatur wichtiger sind als individuelle Temperaturwerte.
Es kann geschlussfolgert werden, dass die Wurfleistung zum Zeitpunkt des Absetzens mit dem Variationskoeffizient des Geburtsgewichts zusammenhängt.
Biosicherheit ist eine nützliche Maßnahme um die Reduzierung des Einsatzes von antimikrobiellen Mitteln in der Schweineindustrie zu fördern.
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Die Zielsetzung dieser Studie war es, die Auswirkung zweier oraler Supplementierungsstrategien bei Ferkeln mit einem Geburtsgewicht von 1,35kg oder weniger auf die Wurfleistung zu untersuchen.
Das Verhalten dreier Antibiotika (Bacitracin, Chlortetracyclin und Tylosin) und zwei Klassen von Antibiotika Resistenzgenen (ARG), tet und erm, wurde unter aneroben Bedingungen in Schweinegülle untersucht.
Die Ergebnisse lassen darauf schließen das Serumeisen- und TBIC-Werte als mögliche Indikatoren für das Vorliegen eines frühen Eisenmangels bei Absetzferkeln genutzt werden können.
Haemophilus parasuis besiedelt gesunde Schweinem ist aber auch Erreger der Glässerschen Krankheit.
Bei dem neuartigen Neugeborenendiarrhoe-Syndrom des Schweins (NNPS) handelt es sich um ein erstmalig definiertes Syndrom, welches durch behandlungsresistente Durchfälle in den ersten Lebenstagen charakterisiert wird.
Die Zielsetzung dieser Studie ist die weitere Untersuchung der Frage ob Impfungen bei älteren Schweinen zu einer früheren Virämie und Serokonversion führen.
Diese Ergebnisse können zu einem besseren Verständnis bezüglich des Einflusses der Aufzuchtbedingungen auf die Schweine und somit zur Verbesserung von Wohlbefinden und Leistung bei Aufzucht- und Mastschweinen beitragen.
Auch wenn die Ergebnisse den Schluss zulassen, dass1,4 m2 zu wenig Platz pro Sau sind, können keine Empfehlungen bezüglich einer ausreichenden Bodenfläche/Sau gegeben werden.
Die Ergebnisse unterstützen die These, dass die angewandte Methode zum Nachweis von Cl. difficile maßgeblichen Einfluß auf die Prävalenzdaten zu diesem Bakterium haben kann.
Eine Influenzainfektion kann in Schweinebeständen sowohl zu epidemischen Ausbrüchen mit hoher Infektionsrate als auch zu endemischen Formen mit Infektionswellen und einer geringeren Krankheitsinzidenz führen.
In dieser Studie wurde analysiert, ob akustischer Kontakt zwischen säugenden Sauen allein ausreichend ist, um synchronisiertes Säugen zu etablieren.
Die Beschränkung des Ferkelversetzens hat eine reduzierte Mortalität zur Folge.
Diese Studie beschäftigt sich mit der Qualität von Ebersperma vor der Kryokonservierung und nach dem Auftauen.Analysiert wurden Proteinbanden einzelner Ejakulatfraktionen, von denen bekannt ist, dass sie mit der Toleranz des Spermas gegenüber dem Einfrieren assoziiert sind.
Ohne regelmäßige Stimulation unterliegt die Milchdrüse einer Involution. Allerdings ist diese innerhalb eines Tages reversibel. Wird die Milchdrüse allerdings drei Tage lang nicht stimuliert, ist die Involution irreversibel.
Insgesamt verzeichnet die Schweinebrache von 2005 bis 2010 Verbesserungen bei den verschiedensten Produktionsparametern.
Die Ergebnisse der vorliegenden Studie lassen vermuten, dass die Parität der Sau die pränatale Entwicklung des Ferkels beeinflusst.
Die Ergebnisse deuten auf Unterschiede bei den Reproduktionsleistungen der Jungsauen in Abhängigkeit vom Geburtsgewicht hin.
Die hier präsentierten Ergebnisse sind ein erster Schritt in Richtung Verständnis für die Basis der Antigenspezifität der Stämme und eröffnet die Möglichkeit zur Entwicklung neuer molekularer Serotypisierungssysteme, die bei der Diagnosefindung und der Seuchenbekämpfung behilflich sein können.
In dieser Studie konnte eine durch die Impfung verminderte Viruslast im Versuchstier und in der Luft nachgewiesen werden.
Die besten diagnostischen Ergebnisse wurden mit Stricken aus Baumwolle erzielt.
Schlechte Tageszunahmen sind nicht mit Krankheitserregern oder immunologischen Kennzeichen von Darmerkrankungen während eines PRRSV Ausbruches korreliert.
Die Bestimmung von PUN kann bei der Selektion von Jungsauen mit erhöhten Zuwachsleistungen ohne negativen Einfluss auf die Geschlechtsentwicklung genutzt werden.
Eine Neugruppierung anhand der Wurfnummer schützt die primiparen Sauen vor schweren Verletzungen, die infolge von Rangkämpfen entstehen.
Das Ziel dieser Studie war es, das aus der Arbeit mit Staphylococcus aureus-positiven Schweinen resultierende Berufsrisiko zu validieren.