
Spanien meldet ersten ASP-Fall
Zwei verendete Wildschweine wurden 1 km voneinander entfernt in der Provinz Barcelona aufgefunden.


Zwei verendete Wildschweine wurden 1 km voneinander entfernt in der Provinz Barcelona aufgefunden.

Starke Einbrüche bei den Schweine- und Geflügelfleischpreisen ließen den Index nach acht aufeinanderfolgenden monatlichen Anstiegen sinken.

Die chinesischen Importe von Schweinefleischerzeugnissen von Januar bis September 2025 sind im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Das Volumen der Schlachtnebenprodukte ist praktisch unverändert und übertrifft das von Schweinefleisch.

Belgien fordert eine einheitliche Reaktion, um Verzerrungen auf dem EU-Schweinefleischmarkt zu vermeiden.

Sieben Wildschweine, die in derselben Gemeinde der Provinz Barcelona, ganz in der Nähe des Fundorts der ersten beiden Fälle, tot aufgefunden wurden, sind positiv auf Afrikanische Schweinepest getestet worden.

Das Parlament hat der Vereinfachung des EU-Entwaldungsgesetzes zugestimmt. Das 2023 erlassene Gesetz stellt sicher, dass in der EU verkaufte Produkte nicht von entwaldeten Flächen stammen.

Am 29. Oktober 2025 haben Frankreich und Japan ein Regionalisierungsabkommen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) unterzeichnet.

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Damit soll sichergestellt werden, dass Schutzmaßnahmen rasch und wirksam angewandt werden können, wenn Einfuhren von MERCOSUR-Partnern einen ernsthaften Schaden verursachen oder zu verursachen drohen.

Ziel ist es, die Umsetzung der bestehenden Vorschriften zu vereinfachen und ihre Anwendung zu verschieben, um Marktteilnehmern, Händlern und Behörden eine angemessene Vorbereitung zu ermöglichen.

Dabei gab es breite Unterstützung dafür, den Mitgliedstaaten Flexibilität bei der Durchführung der Direktzahlungen einzuräumen.

Der Königliche Erlass 809/2025 führt eine Einstufung nach Betriebstypen ein und erlaubt höhere Besatzdichten in Betrieben, die alle Schweine mit intakten Schwänzen halten.

Laut dem vierteljährlichen Schweinefleischbericht der Rabobank wird der weltweite Sauenbestand im Jahr 2026 voraussichtlich zurückgehen, da Handels- und Tiergesundheitsprobleme weiterhin eine Herausforderung darstellen.

Laut diesem Bericht, stärken die Handelsabkommen die Krisenfestigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaftsakteure in der EU.



Dank dieses Abkommens können im Falle eines ASP-Ausbruchs in Spanien die Exporte aus krankheitsfreien Regionen fortgesetzt werden.

Ziel des SPS-Abkommens ist es, den Aufwand beim Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich zu verringern, indem die gesundheitspolizeilichen und pflanzenschutzrechtlichen Vorschriften angeglichen werden.

Das Paket reduziert den Verwaltungsaufwand, vereinfacht die Zahlungsmodalitäten und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirte.

Die dänischen Schweineproduzenten können eine Kompensationszahlung in Höhe von 50 DKK pro Schwein mit intaktem Schwanz erhalten.

Die Schweinefleischproduktion und die Schlachtungen sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Das kündigte Geschäftsführer Ringo Beinroth in einem Schreiben an, dass den Landrat am Mittwochnachmittag, erreichte.

Die USA erzielen eine Einigung mit China über die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen.



Im Jahr 2025 wird Russland mehr als 1 Million Tonnen Fleisch im Wert von über 2 Milliarden US-Dollar exportieren.

In einem Schweinebetrieb in Taichung wurde die Afrikanische Schweinepest festgestellt.

Der wichtige Exportmarkt Südkorea ist wieder offen für Schweinefleisch und Schweinefleischerzeugnisse aus Deutschland.

Landwirte können bis 31. August 2026 Anträge auf investive Förderung stellen.

Die Landwirtschaftsministerinnen und -minister führten einen Gedankenaustausch über die „grüne Architektur“, die die Kommission für die gemeinsame Agrarpolitik nach 2027 vorgeschlagen hat.

Das neue Protokoll eröffnet Möglichkeiten für die Lieferung von Schweinefleisch und Schlachtnebenprodukten.


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